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| Dampflok 41360 "Lady of Bismarck" | << Erstes < Vorheriges Nächstes > Letztes >> | |||
| wurde am 18.Juli 1940 von der Firma Arnold Jung in Jungental bei Kirchen an der Sieg abgeliefert und am 20.Juli 1940 durch die Deutsche Reichsbahn abgenommen und in Dienst gestellt. Die Beschaffungskosten lagen bei 63.444 Reichsmark. Zum Einsatz kamen die Güterzuglokomotiven der Baureihe 41 bei allen mittelschweren Zügen. Bis 1941 wurden insgesamt 366 Stück dieser universell einsetzbaren Maschinen geliefert. Zu Beginn der 50er Jahre zeigten sich Ermüdungserscheinungen im Kesselbaustahl, dies führte zu einer Neubekesselung. 99 der 220 in Westdeutschland verbliebenen Maschinen erhielten geschweisste hochleistungsfähige Neubaukessel, von den 99 neubekesselten Loks erhielten 40 eine Ölhauptfeuerung, darunter auch 41360. Im Jahr 1977 kam am 26. Oktober das endgültige Aus für die Dampflokomotiven der Baureihe 042 und 043 im Dienst der damaligen Bundesbahn. Eine Gruppe von Eisenabahnern und deren Freunden wollten jedoch "die Dampflok" im Ruhrgebiet nicht sterben lassen, mit der Gründung der Dampflok-Arbeitsgemeinschaft 41360 im BW Gelsenkirchen-Bismarck und dem sammeln von Geld mit dem 41360 von der DB gekauft werden konnte, begann ein neuer Dienstabschnitt im Leben von 41360. Von 1977 an wurde 41360 in vielen Arbeitsstunden nach Feierabend zerlegt, wideraufgearbeitet und hatte 1985, zu den Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der Deutschen Bundesbahn, ihren großen Auftritt in Nürnberg. Seit damals konnten viele Sonderfahrten durchgeführt werden, bei denen 41360 zuverlässig und im immer sauberen Kleid ihren Dienst als Museumslok versah. Technische Daten der Baureihe 41:
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